Wissenswertes über:

Ausbildung zum Behindertenbegleithund

In einer Behindertenbegleithund-Ausbildung erlernt der Hund zum Beispiel einem gehbehinderten Menschen Dinge wie Telefon oder Zeitung zu bringen, er kann dem Menschen beim Entkleiden behilflich sein oder Alarm schlagen, wenn ein Notfall eintritt. Bei Bedarf kann ein größerer Hund auch mal den Rollstuhl ziehen.

Bei der Ausbildung zum Behinderten-Begleithund wird eine ganz spezielle Verbindung zwischen Mensch und Hund aufgebaut. Der Behindertenbegleithund soll dem kranken oder behinderten Menschen das Gefühl von Einsamkeit und Isolation nehmen und dafür das Gefühl geben, gebraucht zu werden.

Die Hunde können Dank der speziellen Ausbildung fast alles erlernen. Egal ob Leeren und Füllen der Waschmaschine, Türen öffnen, Licht einschalten oder heruntergefallene Dinge aufheben- kein Problem für den gut ausgebildeten Behinderten-Begleithund.

Individuell auf die Bedürfnisse seines Besitzers ausgerichtet, erlernt der Behindertenbegleithund in der Ausbildung zum Beispiel den Rollstuhl zu ziehen oder Gehhilfen zu bringen. Bei Menschen mit Hörbehinderung, Alarm zu schlagen, wenn es an der Tür klingelt oder das Baby schreit.

In unserem Hundezentrum erhält Ihr Hund eine qualifizierte Behindertenbegleithund-Ausbildung. Wir werden die Ausbildung durch ein Vorgespräch genau auf Ihre Bedürfnisse abstimmen, damit Ihr Hund Ihnen bestmöglich im Alltag behilflich sein kann.

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Weitere Infos : www.hundezentrum-catu.de

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